30.01.2010

Viele Wege für ein Ziel

Gehst du deinen Weg entlang, den du gehen solltest, aber von anderen erfährst, das es noch eine Abkürzung gäbe, würdest du dann nicht den Weg nehmen, um schneller ans Ziel zu kommen? Ohne zu wissen, ob es auch ein Hindernis da gäbe, so gehst du den schnellsten, ohne darüber nachzudenken? Ist nicht auch unser Leben so?

Wir haben viele Wege, nur um an dieses Ziel zu kommen, wo wir ankommen wollen. Bei jedem anders, doch das Ziel, ist meist das gleiche. Wir wollen irgendwann alle unser Glück finden.

Auch wenn Glück sich bei jedem anders definiert, ist das Wort nun mal Zufriedenheit und Glück.
( Geld und Wohlstand, Liebe und Bekanntheit - setze ich unter Zufriedenheit. )

Statt gerade aus, wo das Ziel länger erscheint, doch lieber nach rechts ab zu biegen, wo ein Auto steht und das dich zum Ziel fahren könnte, könnte so gut auch ein Unfall passieren, bei der Glätte. Du könntest aber auch gerade ausgehen, wo die Abbiegung dir nicht zeigt, ob eine Person hinter dem lauert um dir was anzutun.

Das Leben bietet gute sowohl auch schlechte Seiten. Und es gibt viele Dinge, die man nicht vorhersehen könnte. Egal wie lange dein Studium dauert, du keine Lust mehr auf deine Freunde mehr hast, du Stress mit deinen Eltern hast und das Haus nur noch verlassen willst oder deine Freundin dich wie den letzten Dreck behandelt - finde einen Ausweg, aber so, das du andere dabei nicht verletzt. Du solltest es vermeiden, doch wenn es nicht anders geht, muss es sein. Im Leben sollte eines für dich wichtig sein : Solange du nicht für andere verantwortlich bist, so denke nur an dein eigenes Glück - solange du niemand anderen dabei verletzt. Am Ende ist das, was du machst für dich und nicht für die anderen.

Klar, deine Eltern wollen, das du gut in der Schule bist, oder in der Uni, aber am Ende, kannst du es nur für dich machen und nicht für deine Eltern.
Wenn sie dich mit anderen Kindern vergleichen, dann sag zu denen einfach : Du kennst die Kinder der anderen doch gar nicht. Du hörst es nur von denen, aber denk mal nach. Würdest du jemals schlecht über mich reden? Nein, weil du dich als Elternteil nicht selber Schuld machen willst, für die Ergebnisse deiner Kinder. ( Hab ich übrigens meiner Mutter gesagt, wo ich 14 war. Seitdem hat sie aufgehört und hat sich entschuldigt. - Eltern muss man auch erziehen. Denn wenn sie was Falsch machen, dann wissen sie es meist nicht, und die die darunter leiden, sind die Kinder. Egal wie Stur sie sind, frag sie einfach : Kennst du mich? Hörst du mir jemals zu? )

Wenn du keine Lust mehr auf die Schule hast, oder aufs Studium - was willst du dann machen? Wenn es nicht dein Fach ist, was du vorher wolltest, willst du es denn trotzdem noch durchziehen? Jetzt nur aufs Studium bezogen. Stell dir vor, du willst was anderes werden, in der Zeit und dir liegt das Fach einfach nicht mehr, das einzige was du kannst, ist zu wechseln. Aber willst du denn Studieren? Studium ist nicht nur Party und Chillen. Bestehen oder nicht bestehen. Das ist die letzte Antwort, die du vom Dozenten hören wirst. Entweder du nimmst es ernst und ziehst es durch und machst etwas in dem Bereich, oder wechselst. Ansonsten, nimm dir ein Jahr frei und geh arbeiten. Geh Praktikums machen, wenn du dich orientieren willst. Ein Mensch lebt durchschnittlich bis zu 80 Jahre - nein, ca. 72 oder weniger - aber in der heutigen Zeit, ist das alles nicht mehr so belastend für den Körper wie früher. Stress dich nicht. Du hast Zeit. Aller Zeit der Welt. Der einzige, der dich wirklich stresst, bist du selber, weil du denkst, das aus dir nichts wird. Mach dir keine Sorgen. Es ist nie zu spät.

Wenn du keine Lust mehr auf deine Freunde hast, dann solltest du es klar mit ihnen Regeln - Außer sie sind WANXTA - Gangster und gehen dir an den Kragen. Falls das passieren sollte, dann stell dich auf Inkognito und tauch unter und meld dich unter einen anderen Namen überall an und mach dir eine Gesichts-Op und färb deine Haare um und werde Fett. So erkennen die dich sicher nicht mehr wieder. :D - Ansonsten, rede Klartext, Gesicht zu Gesicht mit deinen Freunden und zeige denen, das du Rückgrat hast. Das du sie respektierst und sie schätzt. Du brauchst eine Pause für dich und deine Gedanken. Dann sag es ihnen, damit sie wissen, wo sie bei dir sind. Sie zu ignorieren, verletzt sie mehr als du denkst. In der Hinsicht, sei nicht so egoistisch und behalte deine Gedanken nicht für dich - Freunde sind da um sich das Leid zu teilen und unter einen sich zu helfen.

Falls dein Freund oder deine Freundin dich wie Dreck behandelt, oder dir nicht mehr zeigt, wie sehr er oder sie dich liebt, dann geht kein anderer Weg als reden. Nichts mit SMS und TELEFON! Auch nicht Chatten oder Mailen! Das gibt nur Missverständnisse und bringt eine Mücke dazu sich zu einem Elefanten sich zu transformieren. Und das wollen wir doch  nicht oder? Auch wenn ihr es hasst tränen zu zeigen, so zeigt eurem oder eurer Liebsten was ihr fühlt, wie ihr fühlt und warum ihr so fühlt. Wenn man nichts ändern kann, gibt es nur einen Ausweg - Gehen lassen oder aushalten und akzeptieren. ( Ich meiner Seits, kann solche Dinge nicht akzeptieren. Wenn es um die Gefühle geht, und auch die Art, die man ändern kann, die Person aber nicht ändern will - man tut das ja eigentlich schon für eine geliebte Person - heißt das nicht, wenn es für mich sehr verletzend ist, das ich dass akzeptieren würde - denn, wenn ich es akzeptieren würde,  würde es für mich bedeuten, das ich die Hoffnung auf eine Änderung schon aufgegeben habe und die Hoffnung  stirbt doch bekanntlich zu letzt , oder? )

Man sagt, der Charakter eines Menschen kann man nicht ändern. Quatsch! Jeder ändert sich nach der Zeit. Wie die Gefühle für einander sich ändern, so ändert sich auch die Denkweise und auch der Charakter. Ob nun ins Positive oder ins Negative, das sieht jeder anders. Und der Einfluss anderer ist der größte Effekt. Charakter kann man einfach ändern. Indem man leise und sanft einen etwas einredet und zuredet. Die Art und Weise ist entscheidend und man sollte auch beachten, was für folgen es dann hat, wenn man es versucht. Nicht, das ihr irgendwann sagt : Die Person die ich am Anfang geliebt habe, ist eine ganz andere als die , die vor mir steht, auch wenn das Gesicht das gleiche ist.

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